Gehen wir bald alle unter? Was bedeutet der Klimawandel für unsere Küsten und Städte?

Vielleicht gehört ihr ja zu den Menschen, die gerne reisen. Vielleicht habt ihr sogar eine Liste mit Orten, die ihr schon immer einmal sehen wolltet. Und womöglich habt ihr auch schon mal gehört, dass es einige besonders beliebte Urlaubs-Orte bald nicht mehr geben könnte. Orte wie die Malediven, Bangkok oder auch Venedig sind in den nächsten Jahrzehnten massiv vom menschengemachten Klimawandel bedroht. Der Meeresspiegel wird steigen, sie drohen, überschwemmt zu werden. Aber wie schlimm steht es um solche Orte wirklich? Und was ist eigentlich mit uns hier in Deutschland, wenn der Meeresspiegel steigt? Zeit für einen klima:check!

Hier kommst du zu dem Video

1. Wen trifft der Klimawandel am härtesten?

Stellt euch vor – ihr sitzt in einer Badewanne und könnt nicht raus. Und das Wasser darin steigt immer und immer höher – bis ihr schließlich untergeht. Eine ganz schöne gruselige Vorstellung, zugegeben. Aber genau so ein Untergang droht vielen Orten in der Realität. Denn laut Prognosen des Weltklimarats IPCC könnte der Meeresspiegel um bis zu 110 Zentimeter bis zum Ende des Jahrhunderts ansteigen.1 Allerdings passiert das nicht überall gleich schnell.[2]

 Steigende Meeresspiegel in Asien

Besonders der Süden und Osten Asiens ist betroffen. Shanghai, Tokio, oder auf den Malediven – in ein paar Jahrzehnten könnten diese beliebten Reiseziele also ganz anders aussehen. Verheerend aber ist ein steigender Meeresspiegel für Entwicklungs- und Schwellenländer in diesen Regionen – Länder wie Bangladesch, Indien oder Indonesie.3

Diese Staaten sind doppelt betroffen: Einerseits haben diese Länder oft nicht genug finanzielle Mittel, um sich mit Deichen oder Schutzmaßnahmen gegen Überschwemmungen zu schützen. Andererseits trifft es die ohnehin schon arme Bevölkerung besonders hart. Überschwemmungen können ihr gesamtes Hab und Gut, ihre Lebensgrundlage auslöschen. Diese Regionen brauchen oft Jahre, um sich vom wirtschaftlichen Schaden zu erholen – wenn das überhaupt noch möglich ist.

Überschwemmung Hund

Um zu verdeutlichen, wie stark die Länder in dieser Region vom steigenden Meeresspiegel betroffen sind, gebe ich euch hier mal ein konkretes Beispiel: nämlich die Philippinen. Die Hauptstadt Manila ist der Ort, an dem der Meeresspiegel weltweit am schnellsten ansteigt.[4] Mehr als zehn Millionen Menschen sind dort regelmäßig von Überflutungen bedroht. Überschwemmungen, Erdrutsche, noch extremer als bisher schon. Da hilft es dann auch nichts mehr, wenn Bewohner sich mit ihren Kindern und Tieren versuchen auf die Hausdächer zu retten oder irgendwie durch die Wassermassen zu kommen, Slumbewohner sind den Fluten mit ihren Hütten meist eh schutzlos ausgeliefert.

Tausende Inseln der Philippinen sind von akuten Überschwemmungen betroffen

Der gesamte Staat der Philippinen besteht zudem aus mehreren Tausend Inseln. Mehr als 13 Millionen Filipinos sind deshalb akut von Überschwemmungen betroffen und müssten umgesiedelt werden. Eine unlösbare Aufgabe für ein Land, in dem die Mehrheit der Bevölkerung in Armut lebt und auf die Küsten angewiesen ist. Denn viele Filipinos leben von der Fischerei. Nach einer Sturmflut ziehen sie deshalb oft wieder an die Küsten zurück, gezwungenermaßen sozusagen.[5] Schon jetzt haben die Philippinen ein Problem damit, dass sie viele Arbeitskräfte durch Migration verlieren. Dieser Effekt könnte sich zukünftig noch deutlich verstärken.[6] Besonders schwer wird es auch kleine Inselstaaten treffen. Die Malediven beispielsweise drohen komplett unterzugehen.[7]

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Küstenstriche der USA werden untergehen

Aber längst nicht nur Menschen Asiens werden betroffen sein: auch in Bundesstaaten wie Florida und New York in den USA werden große Küstenstriche untergehen,[8] genauso wie in der Karibik.[9] Die Stadt Miami zum Beispiel investiert jetzt schon Millionen in Pumpensysteme, die das Wasser wieder aus der Stadt pumpen, damit sie nicht untergeht.

Und es wird noch schlimmer: der steigende Meeresspiegel wird in Zukunft immer mehr Menschen bedrohen. Bis 2100 könnten schätzungsweise mehr als 180 Millionen Menschen betroffen sein.[10] Das wären mehr als doppelt so viele Menschen wie Deutschland Einwohner hat.

2. Warum steigt der Meeresspiegel?

Der Meeresspiegel steigt also – und schuld daran ist vor allem der Klimawandel. Wenn ihr zu dem nochmal mehr wissen wollt, dann klickt doch gerne mal auf das i, da haben wir euch noch ein Video dazu verlinkt.

Die steigenden Temperaturen jedenfalls sorgen auch für wärmere Ozeane. Weil sich das erwärmte Wasser ausdehnt, tritt es nach und nach über die Ufer.

Schmelzende Gletscher verursachen Anstieg vom Meeresspiegel

Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Abtauen der Gletscher in Grönland und in der Antarktis.[11] Nun habe ich ja am Anfang bereits eine Zahl genannt, wie stark der Meeresspiegel bis 2100 ansteigen könnte. Nämlich laut Berechnungen des IPCC um bis zu 110 Zentimeter. Dass das so vage bleibt, hat einen Grund: Wie hoch genau der Meeresspiegel steigt, das kann euch nicht mal der IPCC sagen.[12] Denn wie schnell die Gletscher am Nord- und Südpol abtauen werden, lässt sich nur sehr schwer vorhersagen.[13] Einige Forscher gehen davon aus, dass der Meeresspiegel zwischen sechs und sieben Meter ansteigen wird, sollte das gesamte Grönlandeis schmelzen.[14] Das kann zwar mehrere Tausend Jahre dauern. Aber bereits bei einem Temperaturanstieg von 1,6 Grad, kann das Eis für immer verloren gehen.[15] Nur, ab einem gewissen Punkt wird ein Kipppunkt erreicht, der das ganze stark beschleunigen könnte: Dadurch, dass weniger Eis da ist, wird weniger Sonnenstrahlung von der Erde wegreflektiert. Und dann erwärmt sich die Erde noch schneller als bislang gedacht.

Schmilzt das Eis in der Westantarktis, kämen noch einmal drei Meter hinzu.[16] Und sollten beide Pole komplett eisfrei sein, kann der Meeresspiegel um unglaubliche 65 Meter ansteigen.[17]

Sturmfluten und starke Regenfälle verursacht durch Klimawandel

Sturmfluten und Regen treten zudem häufig zusammen auf. Niederschläge könnten sich aber vielerorts noch verstärken. Eine wärmere Atmosphäre kann nämlich eine größere Menge Wasser aufnehmen.[18]

Das alles sind viele Zahlen mit unvorstellbaren Dimensionen. Zwar etwas abstrakt, Fakt ist aber: viele Küstenlandschaften weltweit werden sich erheblich verändern, was uns Menschen eben natürlich betreffen wird.

Überschwemmung Darstellung

3. Gehen wir auch in Deutschland unter?

Zu Beginn des Videos habe ich vor allem von Orten in Asien oder Amerika gesprochen, die mit Überflutungen zu kämpfen haben werden. Doch ihr könnt euch vielleicht schon denken, dass ein steigender Meeresspiegel auch Folgen für uns haben kann. Denn auch in Europa gibt es viele Orte, die von Überschwemmungen bedroht sind. Einer der bekanntesten ist wahrscheinlich Venedig – und das ist geographisch gesehen gar nicht so weit weg von uns. Einige von euch erinnern sich vielleicht an die Bilder, die Ende 2019 in den Nachrichten waren. Venedig war völlig überschwemmt, Menschen paddelten in Kajaks über den Markusplatz oder standen knietief im Wasser. Und jedes Jahr sinkt die Stadt noch weiter – um durchschnittlich einen bis 4 Millimeter.[19]

Der Klimawandel bedroht auch Küsten und Städte in Deutschland

Auch in Deutschland werden wir die Folgen eines steigenden Meeresspiegels spüren. Und zwar besonders deutlich an der Nordseeküste in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Vor allem Sturmfluten können diese Gebiete in Zukunft besonders schlimm treffen. Schon heute leben mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland in Gebieten, die von Überflutungen bedroht sind.20 Bei einem zu hohen Anstieg des Meeresspiegels können Städte wie Bremen oder Hamburg unter Wasser stehen, die Ostfriesischen Inseln und Sylt würden regelrecht absaufen.[21] Und es wird nicht nur bei Überschwemmungen bleiben. Denn die Böden stehen nicht einfach nur unter Wasser. Die häufigen Fluten tragen die Böden nach und nach ab, sie lösen sich immer mehr auf. Je mehr Salzwasser die Fluten anspülen, desto schlechter wird die Qualität der Böden, unser Trinkwasser kann versalzen.

Das norddeutsche Wattenmeer beheimatet zudem viele Tier- und Pflanzenarten, die nun bedroht sein könnten. Dadurch, dass die Fluten immer mehr Sand abtragen, finden zum Beispiel viele Seehunde keine Ruheplätze mehr.[22] Und nicht nur für die Natur wäre das alles fatal. Denn in zahlreichen Regionen in Norddeutschland leben viele Menschen vom Tourismus, der Landwirtschaft oder der Fischerei.[23]

Selbst wenn es nicht ganz so schlimm kommen würde wie befürchtet – zum Beispiel, weil wir es schaffen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen – das ist gerade so ein bisschen wie bei diesen ganzen Kurven zur Corona-Pandemie die man sieht und dem Motto „flatten the Curve“, also hier „flatten the Klima-Curve“– aber selbst dann werden wir auch hierzulande die Auswirkungen eines steigenden Meeresspiegels deutlich spüren. Die Zahl der Klimamigranten wird sich nämlich in den nächsten Jahrzehnten nicht nur wegen Dürren, sondern eben auch wegen Überschwemmungen erheblich verstärken. Bei einer Erderwärmung von vier Grad zum Beispiel rechnen die Vereinten Nationen mit 200 Millionen Klimaflüchtlingen im Jahr 2100.[24] Das stellt natürlich auch Deutschland vor riesige und nicht nur politisch schwierige Aufgaben.

Ihr seht also, die Überschwemmungen drohen uns auch hier in Deutschland stark zu treffen, und das obwohl das Klima in Deutschland lange als relativ stabil galt.

4. Was können wir gegen einen ansteigenden Meeresspiegel tun?

Jetzt haben wir schon ausführlich besprochen, was bei einem Anstieg des Meeresspiegels zu erwarten ist. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, was wir gegen einen ansteigenden Meeresspiegel tun können. Denn, ihr ahnt schon: Ein effektiver Schutz gegen Überschwemmungen wird in den nächsten Jahrzehnten umso notwendiger sein. Obwohl viele Küstenregionen zunehmend von Unwettern und Überflutung bedroht sind, ziehen nämlich immer mehr Menschen an die Küsten – vor allem in die Städte am Wasser.[25]

Jetzt haben wir schon ausführlich besprochen, was bei einem Anstieg des Meeresspiegels zu erwarten ist. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, was wir gegen einen ansteigenden Meeresspiegel tun können. Denn, ihr ahnt schon: Ein effektiver Schutz gegen Überschwemmungen wird in den nächsten Jahrzehnten umso notwendiger sein. Obwohl viele Küstenregionen zunehmend von Unwettern und Überflutung bedroht sind, ziehen nämlich immer mehr Menschen an die Küsten – vor allem in die Städte am Wasser.[25]

Wasser Großstädten

Schutzmaßnahmen gegen die Folgen von Klimawandel

Doch niemand kann genau vorhersagen, wie schnell der Meeresspiegel in den nächsten Jahrzehnten steigen wird. Das hängt auch davon ab, wie wir uns in den nächsten Jahren verhalten. Und das stellt die Menschen in betroffenen Gebieten vor große Probleme. Sie können nicht abschätzen, wie effektiv geplante Maßnahmen gegen Hochwasser sein werden. Eins ist jedoch sicher: Die Schutzmaßnahmen sind teuer. So soll zum Beispiel ein aufwendiges System aus Stahlwänden die steigenden Wassermassen vor Venedig zurückhalten. Es gilt als das größte Bauprojekt Italiens seit dem Zweiten Weltkrieg – und kostet dementsprechend auch. Und zwar mindestens sechs Milliarden Euro. Ein echtes Megaprojekt für ein Bollwerk, dass die Stadt vor den Wassermassen schützen soll. Passenderweise mit dem Namen MOSE in Anspielung an die biblische Geschichte.[26]

Im New Yorker Stadtteil Staten Island soll eine Mauer die BewohnerInnen vor Sturmfluten und Hurricanes schützen. Kostenpunkt: 615 Millonen US-Dollar.[27] Auch in Deutschland werden höhere Deiche errichtet, Sperrwerke gebaut und Überschwemmungsgebiete eingerichtet. Bereits jetzt kostet der Hochwasserschutz die Stadt Hamburg jedes Jahr 20 bis 30 Millionen Euro.[28] Selbst wenn ihr gar nicht in an der Küste lebt, seid ihr zukünftig vielleicht dauerhaft davon betroffen. Denn die Maßnahmen gegen Überschwemmungen werden auch durch Steuergelder finanziert.[29]

Es ist jedoch nicht sicher, wie zuverlässig solche Maßnahmen auch tatsächlich vor künftigen Überschwemmungen schützen. Womöglich müssen wir sie ständig an neue Wasserstände und Unwetter anpassen, was dann noch mehr Geld kosten wird. Ein Meeresspiegelanstieg von bereits 50 Zentimeter kann die globale Gemeinschaft im Jahr 2070 9% des gesamten globalen Bruttoinlandsprodukts kosten.30 Umgerechnet auf das Jahr 2019 wären das knapp 7,2 Billionen Euro.31 Das ist fast doppelt so viel wie das deutsche Bruttoinlandsprodukt Es ist also ganz klar: wer vorher wenig in Klimaschutz investiert, der muss später dann dafür viel in Klimaanpassung investieren.

Weniger Treibhausgas schützt vor steigendem Meeresspiegel

Viele ForscherInnen sind sich jedenfalls einig, dass wir definitiv weniger Treibhausgase in die Luft blasen sollten – denn nur so können wir uns wirklich vor einem steigenden Meeresspiegel schützen.[33] Je wärmer es nämlich auf der Erde wird, desto mehr werden sich die Ozeane ausdehnen. Und die Polkappen würden noch schneller abschmelzen. Der IPCC schätzt, dass mit jedem zusätzlichen Grad der Erderwärmung der Meeresspiegel um 2,5 Meter ansteigt.[34] Wenn ihr zum Pariser Klimaabkommen und unseren Klimazielen noch mehr wissen wollt, dazu haben wir euch auf dem i noch ein Video verlinkt. Dass wir das mit der 2 Grad-Begrenzung schaffen, ist aber eher unwahrscheinlich. Steigt der Meeresspiegel jedoch zu schnell an, werden wir uns kurzfristig nicht mehr an die neuen Umweltbedingungen anpassen können. Dann würden betroffene Regionen unweigerlich untergehen.[35]

5. Fazit: Treibhausgase müssen schnellst möglich reduziert werden

Noch einmal zusammengefasst: Es stimmt, dass von einem steigenden Meeresspiegel vor allem viele Entwicklungsländer betroffen sein werden. In Ländern wie den Philippinen bedrohen die Fluten die Existenz vieler Menschen. Aber auch hier in Deutschland werden viele Menschen zukünftig stärker von einem steigenden Meeresspiegel bedroht sein. Selbst wenn wir die direkten Folgen in Deutschland außer Acht lassen, wird die Situation in anderen Ländern uns beeinflussen. Etwa durch eine sehr hohe Zahl von Klimamigranten. Maßnahmen, um die Folgen von Überflutungen einzudämmen, sind äußerst kostspielig. Das Ausmaß und auch der Erfolg der Maßnahmen hängen zudem stark davon ab, wie sehr sich die Erde erwärmen wird. Es ist deshalb umso wichtiger, unsere Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich zu reduzieren – quasi um den Wasserhahn in der Badewanne so weit wie möglich zuzudrehen, wenn wir auf das Bild vom Anfang zurückkommen.

Was sagt ihr zum steigenden Meeresspiegel? Bereitet euch das Sorgen oder denkt ihr: So schlimm wird es bei uns schon nicht. Schreibt uns gerne in die Kommentare – und vielleicht auch, welche Orte auf der Welt, die bedroht sind, ihr unbedingt noch sehen wollt. Wenn ihr noch mehr Videos von uns anschauen wollt, dann abonniert uns auch gleich und drückt die Glocke. Die Zeit bis nächste Woche könnt ihr euch auch noch mit diesen beiden Videos von uns vertreiben. Also, ich tauch jetzt mal ab.

[1] https://www.ipcc.ch/srocc/chapter/technical-summary/

[2] https://www.ndr.de/nachrichten/info/Meeresspiegelanstieg-Deutschland-Kuesten-in-Gefahr,meeresspiegel134.html

[3] https://www.klimafakten.de/meldung/klimawandel-folgen-fuer-kuestenmetropolen-g20-staaten

[4] https://correctiv.org/aktuelles/steigende-meere/2017/07/28/manila-trauriger-spitzenreiter

[5] https://correctiv.org/aktuelles/steigende-meere/2017/07/28/philippinen-allein-gelassen, https://correctiv.org/aktuelles/steigende-meere/2017/07/28/ein-dorf-am-rand-der-welt-verschwindet

[6] https://www.tdh.de/fileadmin/user_upload/inhalte/10_Material/Themeninfos/2015-07_Migrationsstudie-deu.pdf

[7]“with future sea levels projected to increase in the range of 10 to 100 centimeters by the year 2100, the entire country could be submerged” – https://en.wikipedia.org/wiki/Effects_of_climate_change_on_island_nations#cite_note-9 – 2016

[8] https://www.klimafakten.de/meldung/klimawandel-folgen-fuer-kuestenmetropolen-g20-staaten

[9] https://www.cisl.cam.ac.uk/business-action/low-carbon-transformation/ipcc-climate-science-business-briefings/pdfs/briefings/IPCC_AR5__Implications_for_Tourism__Briefing__WEB_EN.pdf

[10] https://www.bundestag.de/resource/blob/572254/b6c277110173d17aa1ef3e9e2de89061/wd-8-085-18-pdf-data.pdf, S. 5

[11] https://www.klimafakten.de/meldung/klimawandel-folgen-fuer-kuestenmetropolen-g20-staaten

[12] https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/9/3/034001/pdf, S. 2

[13] https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/9/3/034001/pdf, S. 2

[14] https://www.zeit.de/video/2019-09/6087750314001/klimawandel-was-wenn-wir-nichts-tun, https://www.zeit.de/video/2019-07/6060945328001/klimawandel-es-ist-schlimmer-als-bisher-befuerchtet

[15] https://www.scinexx.de/news/geowissen/schon-16-grad-mehr-lassen-groenlandeis-komplett-schmelzen/

[16] https://www.zeit.de/video/2019-09/6087750314001/klimawandel-was-wenn-wir-nichts-tun

[17] https://www.zeit.de/video/2019-09/6087750314001/klimawandel-was-wenn-wir-nichts-tun

[18] https://www.tagesschau.de/ausland/hochwasser-klimawandel-101.html

[19] Venice, “The City of Water,” is gradually being reclaimed  (Webansicht)

[20] https://www.bundestag.de/resource/blob/572254/b6c277110173d17aa1ef3e9e2de89061/wd-8-085-18-pdf-data.pdf

[21]https://coastal.climatecentral.org/map/9/8.1361/53.6156/?theme=water_level&map_type=water_level_above_mhhw&contiguous=true&elevation_model=best_available&water_level=1.8&water_unit=m

[22] https://www.schutzstation-wattenmeer.de/naturschutz/gefaehrdungen/meeresspiegel/

[23] https://germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/publication/2603.pdf, S. 10

[24] https://www.zeit.de/video/2019-09/6087750314001/klimawandel-was-wenn-wir-nichts-tun

[25] https://correctiv.org/aktuelles/steigende-meere/2017/07/28/wie-der-meeresanstieg-die-welt-veraendert>

[26] https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/venedig-das-sperrwerk-mose-haette-die-stadt-retten-koennen-a-1296514.html

[27] https://www.youtube.com/watch?v=A9asEJokafM – Juni 2019

[28] https://www.ndr.de/nachrichten/info/Meeresspiegelanstieg-Deutschland-Kuesten-in-Gefahr,meeresspiegel134.html>

[29] https://www.ndr.de/nachrichten/info/Meeresspiegelanstieg-Deutschland-Kuesten-in-Gefahr,meeresspiegel134.html>

[30] https://www.klimafakten.de/meldung/klimawandel-folgen-fuer-kuestenmetropolen-g20-staate

[31] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/159798/umfrage/entwicklung-des-bip-bruttoinlandsprodukt-weltweit/

[32] https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/boersenwert-apple-ist-jetzt-wertvoller-als-alle-dax-unternehmen-zusammen/25484872.html

[33] https://www.klimafakten.de/meldung/klimawandel-folgen-fuer-kuestenmetropolen-g20-staaten

[34] https://www.zeit.de/video/2019-09/6087750314001/klimawandel-was-wenn-wir-nichts-tun

[35] https://www.cisl.cam.ac.uk/business-action/low-carbon-transformation/ipcc-climate-science-business-briefings/pdfs/briefings/IPCC_AR5__Implications_for_Tourism__Briefing__WEB_EN.pdf